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Yerba Mate Tee mit Mate Schüssel

Die Wirkung von Mate – gesund unter Vorbehalt?

Der Aufguss dieser Pflanze war bereits unter den Ureinwohnern Südamerikas ein Dauerbrenner – die Rede ist von Mate oder Yerba Mate.

Das aromatische koffeinhaltige Getränk, das aber nicht aus den Blättern der Teepflanze, sondern aus denen des Stechpalmengewächses Ilex paraguariensis gewonnen wird, wird von seinen heutigen Fans im Westen nicht nur als Muntermacher geschätzt.

Doch was ist dran an den Mate nachgesagten Effekten?

Ist Mate gesund?

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Mate: nachgewiesene Wirkstoffe, anerkannt als Arznei

Dass sich in den Mateblättern reichlich sekundäre Pflanzenstoffe, dazu Gerbstoffe, Koffein, Theobromin, Mineralien und die Vitamine C, B1 und B2, finden lassen, ist zunächst eine Tatsache. Hilft dieser Mix denn auch, wie die Fans von Mate schwören, gegen Krankheiten? Eindeutige, belastbare Studienergebnisse zum Thema gibt es noch nicht.

Mate wird zwar hauptsächlich als Genussmittel gesehen und verkauft, ist in Deutschland jedoch auch als Arzneimittel zugelassen. Seine anregende Wirkung steht dabei im Vordergrund.

Widersprüchlich: die Studienergebnisse

Einige Studienergebnisse aber auch Produkttests, wie etwa durch Öko-Test, liessen Mate in schlechtem Licht dastehen; Verbraucherschutzorganisationen warnten gar vor dem Genuss des Trendgetränks. 

Inzwischen vermutet man, dass die in den Tests beobachteten Schadstoffbelastungen und die widersprüchlichen Studienergebnisse in Bezug auf die Auswirkungen des Mate-Konsums auf zwei Hauptfaktoren zurückzuführen seien:

  1. Die Belastung durch polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), die beim traditionellen Trocknen und Rösten der Blätter über dem Feuer entstehen.
  1. Die Kontamination mit problematischen Pflanzenschutzmitteln, Umweltgiften und anderen Schadstoffen, bedingt durch die Anbaumethoden und die Umweltbelastung in den Anbauländern.

Um diese beiden Probleme in Schach zu halten, können Mate-Fans bestimmte Zubereitungsempfehlungen befolgen. Zum einen können sie zu grünem Mate greifen. Da dieser nicht geröstet wird, reduziert das die Belastung durch PAK.

Und die Pflanzenschutzmittel geraten in den meisten Fällen erst nach und nach ins Teewasser, daher sollte man den Mate nur einmal aufgiessen. Es lohnt sich ausserdem, auf zertifizierte Bioqualität zu achten.

WHO: Heissgetränke generell meiden

Einen wichtigen Gesundheitstipp für alle Teetrinker liefert übrigens die Weltgesundheitsorganisation WHO. 

Unabhängig von der Sorte oder Art des Getränks empfiehlt sie, die Trinktemperatur von Heissgetränken unter 65° C zu halten. Höhere Temperaturen können ungesunde Veränderungen an der Mund- und Rachenschleimhaut fördern.

Die Wirkung des Amazonastee – Kulturgut statt Superfood

Mate ist aber natürlich mehr als einfach nur ein exotischer Koffeinlieferant. Das traditionelle Getränk ist von entscheidender kultureller Bedeutung in Mittel- und Südamerika. Dort prägt es die sozialen Zusammenkünfte und begleitet die Menschen durch den Tag.

Die Wertschätzung für dieses reiche Erbe macht den Mategenuss für uns zu einem besonderen Highlight, das als solches gewürdigt werden sollte. Die aufregende Abwechslung in unseren Teetassen ist eben weit mehr als die Summe der Inhaltsstoffe.

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