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Matcha Wirkung

Matcha Wirkung: Ist Matcha-Tee ein Superfood?

Auch wenn die meisten Ernährungswissenschaftler davor warnen, sich auf einzelne Lebensmittel als Wundermittel zu stürzen, halten doch nicht wenige Matcha für ein Superfood.

Der besondere Mix aus Vitaminen, sekundären Pflanzenstoffen, Catechinen, Polyphenolen, Aminosäuren und Koffein macht den japanischen Pulvertee interessant – und im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung und Lebensweise auch wertvoll.

Heute weiss man, dass sich ein Mix aus guten Lebensgewohnheiten positiv auf die Gesundheit auswirken kann.

Dazu gehören Schlaf, Bewegung, eine ausbalancierte Ernährung, eine grösstmögliche Vermeidung von Umweltbelastungen und nicht zuletzt Stressmanagement.

Wie passt Matcha zu einem gesunden Lebenswandel?

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Studien zur Wirkung von Matcha

Einzelne Wirkstoffe des Matcha wie das Epigallocatechingallat (EGCG) oder das Koffein werden in wissenschaftlichen Studien gerne auf ihre gesundheitsfördernde Wirkung hin untersucht.

Die Forschung erhofft sich natürlich auch pharmakologisch verwertbare Erkenntnisse.

Bislang stammen jedoch die meisten Erkenntnisse zur Krankheitsvorbeugung und -Behandlung oder zur antioxidativen Wirkung aus Labor- und Tierversuchen.

Somit sind sie leider nicht aussagekräftig genug, da nicht ohne Weiteres auf den Menschen und seinen normalen Teekonsum übertragbar.

Mehr zum Thema Studien und Grüntee lesen Sie hier:

Ist Grüntee gesund? Der ultimative Mythbuster-Guide von Deluxe Tee

An sich gilt Matcha als ein gesundes Getränk, das zu einem ausgewogenen Lifestyle beitragen kann. Wenn keine Gegenanzeigen wie bestimmte Vorerkrankungen, Unverträglichkeiten, Medikation oder Schwangerschaft vorliegen, kann Matcha eine wertvolle und vor allem wohlschmeckende Ergänzung des heimischen Getränkemenüs sein.

Aus ernährungswissenschaftlicher Sicht ist beim Matcha-Konsum jedoch auf einiges zu achten.

Darauf ist beim Matcha-Genuss zu achten

Beim Kauf von Matcha sollten Sie unbedingt Wert darauf legen, dass der Tee Bio-Qualität hat und ein entsprechendes Biosiegel trägt.

Andernfalls sind Belastungen durch Rückstände von Pestiziden und Umweltgiften denkbar.

Ausserdem stammt der „echte“ Matcha immer nur aus Japan. Seine Herstellung ist aufwändig und verlangt nach Erfahrung und Fachwissen.

Zuständig dafür sind Teemeister, die es in anderen Anbauregionen eher selten anzutreffen gibt.

Wichtig zu wissen: Matcha enthält neben Vitaminen und Co. auch Koffein und Oxalsäure.

Wer empfindlich auf Koffein reagiert, sollte sich an Matcha also eher vorsichtig herantasten.

Die Oxalsäure kann die Aufnahme von Mineralstoffen behindern. Wer vorbelastet ist, kann mit dem Konsum oxalsäurehaltiger Lebensmittel unter Umständen auch sein Nierensteinrisiko vergrössern.

Fazit: Die Wirkung von Matcha

Der strahlend grüne Pulvertee wird Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wohl noch eine Zeit beschäftigen.

Wenn es keine Gegenanzeigen oder zu befürchtende Neben- und Wechselwirkungen gibt, steht dem Genuss des Matcha – ohne Übertreibungen – wohl nichts im Wege.

Wir bleiben auf jeden Fall am Thema dran! Bis es neue Erkenntnisse zur Matcha-Wirkung gibt, erfreuen wir uns an der entspannenden Kunst der modernen Teezeremonie.

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