Kräutertee

Aromatische Kräutertees sind kleine Wunderwerke der Natur und auf der ganzen Welt sehr beliebt. Da Kräutertees keine “echten Tees” sind, werden sie manchmal auch als Krautaufgüsse bezeichnet.

Um einen Kräutertee zu machen, benötigt man unterschiedliche Teile von Pflanzen – Blüten und Blätter, Früchte und Samen, Wurzeln und Rindenstücke. Zu den Blütentees gehören ganz klar Kamille oder Rosenblüte. Bekannte Blättertees sind Minze, Guayusa, Zitronengras. Mit Zimtrinde, Ingwerwurzel, Süssholzwurzel verleiht man wieder ande-ren Teemischungen eine spezifische Geschmacksrichtung.

KRÄUTERTEES BEI DELUXE TEE
Ob einzeln oder als Mischung, unsere erlesenen Kräutertees bieten eine Palette von Klassikern wie Zitronenverbene und Nana-Minze bis hin zu echten Exoten wie Oran-genblüten und Jiaogulankraut.

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HOCHWERTIGE KRÄUTERTEES FINDEN

Kräutertees gibt es in einer grossen Fülle zu kaufen und zu entdecken. Und bei einer so riesigen Vielfalt an Pflanzen und Mischungen scheint es beinahe unmöglich, allgemein-gütige Qualitätsmerkmale aufzuzählen. Doch einige Faktoren gibt es doch.

So sollte ein hochwertiger Kräutertee immer mit Informationen über die Herkunft so-wie genauen Inhaltsangaben versehen sein: Welche Pflanze wurde verwendet, welche Teile der Pflanze. Die Herkunft eines Kräutertees ist entweder Wildsammlung oder An-bau, letzterer kann konventionell oder biologisch sein. Bei Wildsammlungen ist die Herkunftsangabe und die Angabe zur Ernte seitens des Herstellers fast noch wichtiger. Damit stellt man sicher, dass die Kräuter nachhaltig gepflückt wurden und aus einer unbelasteten Umgebung stammen.

HEILKRÄUTER – NUR NACH ABSPRACHE

Pflanzen sind wahrlich die Apotheke der Natur, bestehen sie doch aus hochkomplexen chemischen Verbindungen, die eine Vielzahl von Effekten auf Mensch und Tier haben. Viele Medikamente beinhalten aus Pflanzen gewonnene Inhaltsstoffe; Pflanzen können heilen, schaden oder in den Metabolismus eingreifen und damit z. B. die Medikamen-teneinnahme stören. Zudem sind manche Pflanzen allergisierend.

Daher gilt: Heilkräutertees nie en masse geniessen und niemals sich selbst verordnen oder gar mischen. In der Apotheke oder beim behandelnden Arzt weiss man und frau Rat.

KÖSTLICH, REIN NATÜRLICH, ZUCKERFREI

Gerade die aromatischen Tees wie Eisenkraut und Nana-Minze sind eine köstliche Al-ternative zu gesüssten Getränken und schmecken warm und kalt sowie zu jeder Jahres-zeit.

FAQ – KRÄUTERTEE

  • Sind alle Kräutertees koffeinfrei?

    Einzelsorten wie Kamille, Verbena, Minze sind frei von Koffein. Die einzigen anregenden Tees, die nicht vom Teestrauch stammen und dennoch koffeinhaltig sind, sind Mate und Guayusa. Das sind richtige Power-Drinks, reich an Mineralien und Vitaminen. Nicht ohne Grund sind diese beiden bei der Wellness- und Fitnesscommunity aber auch in der Start-up-Szene so beliebt.

  • Wie brüht man Kräutertees richtig auf?

    Gemäss der Mengenangaben auf der Packung die Kräutermischung in der Kanne oder im Teesieb vorbereiten und eine entsprechende Menge Wasser aufkochen. Noch sprudelnd das heisse Wasser über die Kräuterteemischung gießen. Die Ziehzeit auf der Verpackung beachten – die meisten Kräutertees brauchen zwischen 5 und 15 Minuten, bevor man sie abseihen kann. Unser Tipp: Während der Tee zieht, unbedingt abdecken. Die ätherischen Öle können so nicht entweichen und sorgen für ein rundes Geschmackserlebnis.

  • Was bedeutet es, Kräutertee ist kein Tee?

    Auch wenn man allgemeinhin alle heissen Aufgüsse als Tee bezeichnet, darf eigentlich nur “echter Tee” als solcher benannt werden. “Echter Tee” wird immer nur aus der Teepflanze Camellia sinensis/ assamica hergestellt. Korrekterweise sind alle anderen mit heissem Wasser zubereiteten Getränkte wie Früchtetee oder Kräutertee sozusagen aromatische Aufgüsse.